Musik ist Trumpf Konzert 2012
© Musikzug Eltmannshausen 2012 - 2017 (c) H.G. Dilchert
Nachdem     das     letztjährige     Jubiläumskonzert     gut     angekommen     war,     hatten     wir     uns entschlossen,    auch    in    diesem    Jahr    wieder    ein    Konzert    zu    geben.    Schnell    war    klar, Veranstaltungsort   sollte   wieder   die   Turnhalle   in   Eltmannshausen   sein,   auch   wenn   dies   eine Menge zusätzlicher Arbeit bedeutete. Der   Raum   muss   vorbereitet   werden,   eine   Beschallung   und   eine   Bühne   besorgt   und   aufgestellt werden, am nächsten Tag muss alles wieder abgebaut werden usw. Während   der   donnerstäglichen   Übungsabende   kristallisierte   sich   dann   ein   Programm   heraus, das    es    musikalisch    wirklich    in    sich    hatte.    Mit    Astronautenmarsch,    Veteranenmarsch, Florentiner-Marsch     und     Jubelklänge     waren     Konzertmärsche     der     gehobenen     Klasse ausgesucht worden, die es zu bewältigen und zu beherrschen galt. Wann   sind   diese   "Hämmer"   schon   an   einem   Abend   in   einem   Konzert   zu   hören?   Aber,   wir haben   festgestellt,   dass   es   viel   Spaß   macht,   sich   solchen   Aufgaben   zu   stellen   und   einen Anreiz   zum   Üben   zu   haben.   Auch   die   neuen   Polkas   der   Egerländer   Musikanten   (Wir   sind Vollblutmusikanten   und   Egerländer   Spielereien)   sind   nicht   ganz   ohne,   die   Sehnsuchtspolka ohnehin   nicht.   Damit   stand   dann   auch   schon   fast   der   erste   Teil   des   Programms,   bis   auf   die Einlagen der Solisten. Auch sollten Solisten in diesem Jahr einmal ihr Können zeigen dürfen. Als   Freiwillige   wurden   bestimmt:   Andreas   Kellner   mit   der   Solopolka   "Ernst   im   Allgäu"   für Tenorhorn    und    Blasorchester,    Ingo    Buschbaum    mit    dem    Solotrommler-Marsch    von    Ernst Mosch   und   im   zweiten   Teil   Stefan   Rose   mit   der   Ballade   "The   Rose".   Frank   Konetzny   war   es dann   vorbehalten,   die   Solotrompete   bei   der   2.   Zugabe,   dem   "Althannoverschen   Zapfenstreich" zu spielen. Da    der    erste   Teil    des    Konzerts    doch    etwas    "marschlastig"    war,    fehlte    noch    ein    schöner Konzertwalzer. "Gold   und   Silber"   hätte   uns   gut   gefallen,   aber   die   Suche   nach   geeignetem   Notenmaterial   erwies   sich   als   schwierig.   Entweder   passten   die   Noten nicht   zu   unserer   Besetzung   oder   waren   überzogen   teuer.   Die   Lösung   fand   sich   dann   mit   "Ein   Abend   am   Meer"   von   Vaclav   Vackar.   Dieser   Walzer hat alles, was ein Konzertwalzer braucht. Damit war der 1. Programmteil umrissen. Aus   den   Publikumsreaktionen   des   Vorjahreskonzerts   wussten   wir,   dass   sich   unsere   Zuhörer   mehr   Stücke   wünschten,   die   über   das   Repertoire   einer reinen   Egerländer-Blaskapelle   hinausgehen.   Dieser   Wunsch   kam   auch   unserem   Bestreben   nahe,   unser   Repertoire   nach   und   nach   auch   mit anderen   Musikstilen   zu   erweitern   und   zu   erneuern.   Allerdings   stellte   sich   hier   auch   wieder   die   Frage   nach   dem   passenden   Notenmaterial.   Nicht alles,   was   es   auf   dem   Noten-Markt   gibt,   kann   von   unserer   Besetzung   1:1   übernommen   werden.   Da   war   dann   das   Engagement   des   Musikalischen Leiters   gefragt,   der   passende   Arrangements   zu   Dob's   Boogie,   A   Portrait   of   Leroy   Anderson   schreiben   musste.   Relativ   einfach,   hatten   wir   es   mit Trojan   Horse   und   Tango   d'   Amor,   denn   hier   konnten      wir   auf   die   Arrangements   von   W.   R.   zurückgreifen,   die   gut   klangen,   perfekt   auf   unsere Besetzung zugeschnitten waren und noch dazu gut spielbar waren. Den 2. Teil ergänzten wir noch um die Stücke Derrick und My Fair Lady. Um   die   Moderation   mussten   wir   uns   nicht   kümmern,   denn Anke   Buschbaum   hatte   sich   wieder   wie   auch   im   Vorjahr   dazu   bereit   erklärt   und   führte   in ihrer charmanten, netten Art informativ durch das zweistündige Programm. Am Ende des Konzerts war das Feedback des Publikums überwältigend. Bis   es   dazu   kommen   konnte,   war   aber   einiges   an   Probenarbeit   zu   leisten.   Satzproben,   zusätzliche   Gesamtproben   und   Probensamstage   wurden eingeschoben,   um   das   anspruchsvolle   Programm   bewältigen   zu   können.   Aber   im   Rückblick   waren   wir   uns   einig,   dass   sich   diese   Anstrengung gelohnt hat. Erstmalig kamen auch unsere neuen Notenpultbanner zum Einsatz. Lange genug hatte es ja gedauert, bis wir sie endlich benutzen konnten. Herzlich zu danken haben  wir unserem Catering-Team und Manuela Buschbaum, Irene Becker, Regina Becker  und Kerstin Rose. Die Vier hatten sich bereit erklärt, für das leibliche Wohl zu sorgen und schmierten dann am Nachmittag ca. 200 Brötchenhälften im Akkord. Auch gilt ein herzliches Dankeschön unseren passiven Mitgliedern, die beim Aufbau und Abbau der Bühne und der Bestuhlung und Ausgestaltung des Raumes behilflich waren. Nicht zuletzt bedanken wir uns herzlich bei unseren Gastmusikern, auf die wir uns immer verlassen können, wenn sie gebraucht werden: Gerd Schäfer (3. Klarinette), Helmut Scharf (Tuba), Heiko Scherp (Bariton) und Nadine Schmerfeld (2. Posaune) Besetzung: 1. Klarinette: Helga Wirkner 2. Klarinette: Thomas Schabacker 3. Klarinette: Gerd Schäfer 1. Flügelhorn: Stefan Rose, Werner Kellner 2. Flügelhorn: Matthias Fehling, Matthias Schäfer 1. Trompete: Frank Konetzny 1. Tenorhorn: Andreas Kellner Bariton: Heiko Scherp Euphonium: Hans Georg Dilchert 1. Posaune: Andreas Schechert 2. Posaune: Nadine Schmerfeld 1. Tuba: Peter Riediger 2. Tuba: Helmut Scharf Schlagwerk: Ingo Buschbaum, Günter Kemmer Leitung: Hans Georg Dilchert
Musik ist Trumpf Konzert 2012
© Musikzug Eltmannshausen 2012 - 2017 (c) H.G. Dilchert
Nachdem   das   letztjährige   Jubiläumskonzert   gut   angekommen   war,   hatten wir   uns   entschlossen,   auch   in   diesem   Jahr   wieder   ein   Konzert   zu   geben. Schnell     war     klar,     Veranstaltungsort     sollte     wieder     die     Turnhalle     in Eltmannshausen    sein,    auch    wenn    dies    eine    Menge    zusätzlicher    Arbeit bedeutete. Der    Raum    muss    vorbereitet    werden,    eine    Beschallung    und    eine    Bühne besorgt    und    aufgestellt    werden,    am    nächsten    Tag    muss    alles    wieder abgebaut werden usw. Während   der   donnerstäglichen   Übungsabende   kristallisierte   sich   dann   ein Programm     heraus,     das     es     musikalisch     wirklich     in     sich     hatte.     Mit Astronautenmarsch,   Veteranenmarsch,   Florentiner-Marsch   und   Jubelklänge waren   Konzertmärsche   der   gehobenen   Klasse   ausgesucht   worden,   die   es zu bewältigen und zu beherrschen galt. Wann   sind   diese   "Hämmer"   schon   an   einem   Abend   in   einem   Konzert   zu hören?   Aber,   wir   haben   festgestellt,   dass   es   viel   Spaß   macht,   sich   solchen Aufgaben   zu   stellen   und   einen Anreiz   zum   Üben   zu   haben. Auch   die   neuen Polkas    der    Egerländer    Musikanten    (Wir    sind    Vollblutmusikanten    und Egerländer   Spielereien)   sind   nicht   ganz   ohne,   die   Sehnsuchtspolka   ohnehin nicht.   Damit   stand   dann   auch   schon   fast   der   erste   Teil   des   Programms,   bis auf die Einlagen der Solisten. Auch sollten Solisten in diesem Jahr einmal ihr Können zeigen dürfen. Als   Freiwillige   wurden   bestimmt:   Andreas   Kellner   mit   der   Solopolka   "Ernst im   Allgäu"    für    Tenorhorn    und    Blasorchester,    Ingo    Buschbaum    mit    dem Solotrommler-Marsch   von   Ernst   Mosch   und   im   zweiten   Teil   Stefan   Rose   mit der   Ballade   "The   Rose".   Frank   Konetzny   war   es   dann   vorbehalten,   die Solotrompete   bei   der   2.   Zugabe,   dem   "Althannoverschen   Zapfenstreich"   zu spielen. Da   der   erste   Teil   des   Konzerts   doch   etwas   "marschlastig"   war,   fehlte   noch ein schöner Konzertwalzer. "Gold   und   Silber"   hätte   uns   gut   gefallen,   aber   die   Suche   nach   geeignetem Notenmaterial   erwies   sich   als   schwierig.   Entweder   passten   die   Noten   nicht zu   unserer   Besetzung   oder   waren   überzogen   teuer.   Die   Lösung   fand   sich dann   mit   "Ein   Abend   am   Meer"   von   Vaclav   Vackar.   Dieser   Walzer   hat   alles, was ein Konzertwalzer braucht. Damit war der 1. Programmteil umrissen. Aus   den   Publikumsreaktionen   des   Vorjahreskonzerts   wussten   wir,   dass   sich unsere   Zuhörer   mehr   Stücke   wünschten,   die   über   das   Repertoire   einer reinen    Egerländer-Blaskapelle    hinausgehen.    Dieser    Wunsch    kam    auch unserem    Bestreben    nahe,    unser    Repertoire    nach    und    nach    auch    mit anderen   Musikstilen   zu   erweitern   und   zu   erneuern.   Allerdings   stellte   sich hier   auch   wieder   die   Frage   nach   dem   passenden   Notenmaterial.   Nicht   alles, was    es    auf    dem    Noten-Markt    gibt,    kann    von    unserer    Besetzung    1:1 übernommen   werden.   Da   war   dann   das   Engagement   des   Musikalischen Leiters   gefragt,   der   passende   Arrangements   zu   Dob's   Boogie,   A   Portrait   of Leroy   Anderson   schreiben   musste.   Relativ   einfach,   hatten   wir   es   mit   Trojan Horse   und   Tango   d' Amor,   denn   hier   konnten      wir   auf   die Arrangements   von W.    R.    zurückgreifen,    die    gut    klangen,    perfekt    auf    unsere    Besetzung zugeschnitten    waren    und    noch    dazu    gut    spielbar    waren.    Den    2.    Teil ergänzten wir noch um die Stücke Derrick und My Fair Lady. Um   die   Moderation   mussten   wir   uns   nicht   kümmern,   denn Anke   Buschbaum hatte   sich   wieder   wie   auch   im   Vorjahr   dazu   bereit   erklärt   und   führte   in   ihrer charmanten, netten Art informativ durch das zweistündige Programm. Am Ende des Konzerts war das Feedback des Publikums überwältigend. Bis   es   dazu   kommen   konnte,   war   aber   einiges   an   Probenarbeit   zu   leisten. Satzproben,     zusätzliche     Gesamtproben     und     Probensamstage     wurden eingeschoben,   um   das   anspruchsvolle   Programm   bewältigen   zu   können. Aber   im   Rückblick   waren   wir   uns   einig,   dass   sich   diese Anstrengung   gelohnt hat. Erstmalig kamen auch unsere neuen Notenpultbanner zum Einsatz. Lange genug hatte es ja gedauert, bis wir sie endlich benutzen konnten. Herzlich zu danken haben  wir unserem Catering-Team und Manuela Buschbaum, Irene Becker, Regina Becker  und Kerstin Rose. Die Vier hatten sich bereit erklärt, für das leibliche Wohl zu sorgen und schmierten dann am Nachmittag ca. 200 Brötchenhälften im Akkord. Auch gilt ein herzliches Dankeschön unseren passiven Mitgliedern, die beim Aufbau und Abbau der Bühne und der Bestuhlung und Ausgestaltung des Raumes behilflich waren. Nicht zuletzt bedanken wir uns herzlich bei unseren Gastmusikern, auf die wir uns immer verlassen können, wenn sie gebraucht werden: Gerd Schäfer (3. Klarinette), Helmut Scharf (Tuba), Heiko Scherp (Bariton) und Nadine Schmerfeld (2. Posaune) Besetzung: 1. Klarinette: Helga Wirkner 2. Klarinette: Thomas Schabacker 3. Klarinette: Gerd Schäfer 1. Flügelhorn: Stefan Rose, Werner Kellner 2. Flügelhorn: Matthias Fehling, Matthias Schäfer 1. Trompete: Frank Konetzny 1. Tenorhorn: Andreas Kellner Bariton: Heiko Scherp Euphonium: Hans Georg Dilchert 1. Posaune: Andreas Schechert 2. Posaune: Nadine Schmerfeld 1. Tuba: Peter Riediger 2. Tuba: Helmut Scharf Schlagwerk: Ingo Buschbaum, Günter Kemmer Leitung: Hans Georg Dilchert