Vereinsgeschichte  
© Musikzug Eltmannshausen 2012 - 2017 (c) H.G. Dilchert
Vereinschronik  des Spielmanns- und Musikzuges  der Freiwilligen Feuerwehr Eltmannshausen  anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens In   diesem   Überblick   soll   wiedergegeben   werden,   welche   Ereignisse   Jahr   für   Jahr   zu   verzeichnen   waren.   Es   soll   vor   allem   aber   eine Geschichte   über   die   Erlebnisse   der   Menschen   erzählt   werden,   die   diese   beiden   Vereine   gestalteten   und   miterlebten   und   dieses   noch tun. Begonnen   hat   nun   diese   Geschichte   an   einem   Tag   im Sommer   des   Jahres   1949.   An   diesem   Tag   trafen   sich Karl    Braun    und    Johannes    Diete    zu    einer    Unter- haltung   in   dessen   Schuhmacher-werkstatt,   wo   man unter   anderem   über   die   Musik   plauderte.   Da   in   dieser Zeit    das    kulturelle    Angebot,    wie    z.    B.    Radio    und Fernsehen   so   gut   wie   gar   nicht   vorhanden   war,   sollte selber   etwas   zur   Kultur   beigetragen   werden,   wenn auch     nur     im     eigenen     Ort     und     wie     damals wahrscheinlich     noch     nicht     erwartet,     über     die Kreisgrenzen   hinaus.   Somit   wurde   in   einer   Laune   die Idee    geboren,    einen    Musikverein    zu    gründen,    um genauer zu sein, einen Spielmannszug. Nun    wurde    ein    Stabführer    gesucht,    den    man    in Wilhelm Buschbaum fand. Die   Probleme   die   sich   dann   jedoch   herausstellten, waren   enorm.   Das   erste   Problem   das   erkannt   wurde, war   die   Beschaffung   der   benötigten   Instrumente.   Man   zog   umher   und   es   konnten   einige   Trommeln   und   Pfeifen   erbettelt   werden. Diese    jedoch    stammten    noch    aus    dem    Jahre    1920    und    es    ist    gut    vorstellbar,    in    welcher    Verfassung    sie    waren.    Trotz    aller Schwierigkeiten sollte nun der Übungsbetrieb aufgenommen werden, nur wo ? Ein   Raum   für   Proben   war   zunächst   nicht   vorhanden.   Nach   kurzer   Suche   konnte   für   die   Trommler   die   Schreinerwerkstatt   von   Heinrich Moseberg zur Verfügung gestellt werden und die Pfeifer durften das alte Spritzenhaus nutzen.
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Vereinsgeschichte  
© Musikzug Eltmannshausen 2012 - 2017 (c) H.G. Dilchert
Vereinschronik  des Spielmanns- und Musikzuges  der Freiwilligen Feuerwehr Eltmannshausen  anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens In   diesem   Überblick   soll   wiedergegeben   werden,   welche   Ereignisse   Jahr für   Jahr   zu   verzeichnen   waren.   Es   soll   vor   allem   aber   eine   Geschichte über   die   Erlebnisse   der   Menschen   erzählt   werden,   die   diese   beiden Vereine gestalteten und miterlebten und dieses noch tun. Begonnen   hat   nun   diese   Geschichte   an   einem   Tag   im   Sommer   des Jahres   1949.   An   diesem   Tag   trafen   sich   Karl   Braun   und   Johannes   Diete zu   einer   Unter-haltung   in   dessen   Schuhmacher-werkstatt,   wo   man unter    anderem    über    die    Musik    plauderte.    Da    in    dieser    Zeit    das kulturelle   Angebot,   wie   z.   B.   Radio   und   Fernsehen   so   gut   wie   gar   nicht vorhanden   war,   sollte   selber   etwas   zur   Kultur   beigetragen   werden, wenn   auch   nur   im   eigenen   Ort   und   wie   damals   wahrscheinlich   noch nicht   erwartet,   über   die   Kreisgrenzen   hinaus.   Somit   wurde   in   einer Laune   die   Idee   geboren,   einen   Musikverein   zu   gründen,   um   genauer zu sein, einen Spielmannszug. Nun   wurde   ein   Stabführer   gesucht,   den   man   in   Wilhelm   Buschbaum fand. Die   Probleme   die   sich   dann   jedoch   herausstellten,   waren   enorm.   Das erste   Problem   das   erkannt   wurde,   war   die   Beschaffung   der   benötigten Instrumente.   Man   zog   umher   und   es   konnten   einige   Trommeln   und Pfeifen   erbettelt   werden.   Diese   jedoch   stammten   noch   aus   dem   Jahre 1920   und   es   ist   gut   vorstellbar,   in   welcher   Verfassung   sie   waren.   Trotz aller    Schwierigkeiten    sollte    nun    der    Übungsbetrieb    aufgenommen werden, nur wo ? Ein   Raum   für   Proben   war   zunächst   nicht   vorhanden.   Nach   kurzer   Suche konnte   für   die   Trommler   die   Schreinerwerkstatt   von   Heinrich   Moseberg zur    Verfügung    gestellt    werden    und    die    Pfeifer    durften    das    alte Spritzenhaus nutzen.
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